vita

claudia max

claudia max studierte an der heinrich-heine-universität düsseldorf literaturübersetzen mit dem schwerpunkt anglistik/amerikanistik. seit 2008 ist sie freiberufliche literaturübersetzerin und hat bisher ca. 80 titel aus dem englischen übertragen. 2010 war sie stipendiatin der berliner übersetzerwerkstatt, ihre arbeit wurde mehrfach mit stipendien des deutschen übersetzerfonds ausgezeichnet: 2020 für lidia yuknavitch, the book of joan; 2021 für angeline boulley, the firekeeper’s daughter, 2022 für joanna ho, the silence that binds us; 2023 für lidia yuknavitch, the chronology of water; 2025 für lidia yuknavitch, verge. ihre übersetzung von angeline boulleys roman the firekeeper’s daughter  war 2023 für den deutschen jugendliteraturpreis nominiert. sie übersetzt u. a. lidia yuknavitch, margaret atwood und katharena vermette. 2026 short course ‚life writing‘ an der university of arts london central saint martins.

sie lebt in berlin, arbeitet aber überall, denn am liebsten ist sie auf reisen – in büchern und in der welt. auch wenn gerade harscher gegenwind weht, ‘weltbürgerin‘ bleibt für sie ein zauberwort. in unbekannte welten durch Übersetzung zu vermitteln ist für sie ein weg dorthin. sie liebt geschichten über menschen, die aufbrechen, um sich neu zu erfinden.

–– reading is where the wild things are.

      jeanette winterson, why be happy when you could be normal

 

 


© Nada Quenzel
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